Akropolis in Athen - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Athen: Staunen, aber nicht anfassen

von Reisepuzzle
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Athen mag auf den ersten Blick weder eine attraktive Stadt sein noch eine, in die man sich sofort verliebt. Von oben aus betrachtet sieht sie aus wie ein Meer aus Zement. Es ist laut, hektisch und hin und wieder chaotisch. Doch die griechische vier Millionen-Metropole hat einen einzigartigen Charakter und gleicht keiner anderen Hauptstadt in Europa. Ihre Vergangenheit ist allgegenwärtig.

Das Kronjuwel der Stadt ist die Akropolis, die 150 Meter hoch über Athen thront und von fast jedem Ort in der Stadt aus sichtbar ist. Ob aus der Nähe oder aus der Ferne, das Wahrzeichen Griechenlands erstrahlt in der Mittagssonne im weißen Marmorglanz und nimmt einen honigfarbenen Ton an, wenn die Sonne im Hafen von Piräus untergeht. In den Abendstunden wird die Akropolis in gelbliches Scheinwerferlicht getaucht. Millionen von Menschen kommen nach Athen, um sie zu sehen und manche von ihnen betrachten ihre Stippvisite als eine Art Pilgerreise.

Es gibt nur wenige Städte auf der Welt, die ihren Besuchern ein so reichhaltiges Angebot an attraktiven und historischen Hotspots anbieten. Umfangreiche Ausgrabungen, imposante Bauwerke und zahlreiche Museen zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit Athens und machen sie daher besonders reizvoll. Ebenso allgegenwärtig ist der Geist der großen Denker, die man in der Schule oder Universität kennengelernt hat – Aristoteles, Sokrates, Plato, Sophokles.

Während unseres viertägigen Aufenthalts in Athen lernten wir in der Altstadt und im ältesten Stadtviertel Plaka die vielen Facetten Athens kennen, so dass am Ende unseres Städtetrips auf dem zweiten Blick doch noch eine Liebe entstand.

Doch alles zurück auf Anfang!

Nachdem wir auf dem Flughafen Athen – Eleftherios Venizelos gelandet waren, nahmen wir ein Taxi in die Innenstadt. Wir hätten auch mit der Metrolinie 3, die den Flughafen mit dem mit dem Síntagma- und dem Monastiráki-Platz im Stadtzentrum verbindet, nehmen können, aber da das Taxi-Fahren in Athen preisgünstig ist, entschieden wir uns für diese Möglichkeit und konnten auf unserer Fahrt bereits die ersten Eindrücke sammeln. Wir suchten uns einen Taxistand, wo auch schon eine riesige hellgelbe Blechlawine bereitstand. Mit Hilfe eines Flughafen-Verkehrspolizisten, der mit seinen Armen wild gestikulierte und mit seiner Trillerpfeife im Mund für Ordnung sorgte, war der Ansturm der Griechenlandbesucher in weniger als zehn Minuten abgearbeitet. Übrigens eine 30-minütige Taxifahrt kostet um die 30 Euro.

Unser erstes Ziel war das Acropolis View Hotel – ein ruhiges, in einer Nebenstraße gelegenes 2-Sterne Hotel mit einer atemberaubenden Dachterrasse samt Blick auf die Akropolis. Die Lage am Rand der Fußgängerzone um die Akropolis und Plaka war für uns ideal: die Hotspots Athen lagen uns in unmittelbarer Reichweite zu Füße und warteten nur darauf, von uns entdeckt zu werden. Schnell die Koffer in die Ecke unseres Hotelzimmers gestellt und luftige Kleidung übergestreift und dann konnte es auch schon losgehen.

Die Akropolis – gebaut für die Ewigkeit

Mit den Worten ’alles überragend‘ lässt sich die Akropolis wohl am einfachsten beschreiben. Auf einem Felsplatteau erbauten die Athener vor rund 2.500 Jahren diese Schönheit, die bis zur Gegenwart fasziniert. Wenngleich der Festungscharakter bis zur Gänze zurückgetreten ist, so lassen sich hier und da die Überreste der Burgmauer erkennen. Wir erreichten den Fuß der Akropolis und betraten von der Süd-Westseite her dieses Meisterwerk antiker Baukunst. Gemächlichen Schrittes erklommen wir Stufe für Stufe bis wir die Propyläen, das Haupttor zur Akropolis, erreicht hatten. Beim Anblick der vorspringenden Flügelbauten hatten wir den Eindruck, dass sie die aufsteigenden Besucher mit offenen Armen empfangen und zugleich mit ihren zum Himmel aufstrebenden Säulen die nötige Ehrfurcht abverlangen.

Frauenskulpturen in der Koreahalle des Tempel des Erechtheion - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Frauenskulpturen in der Koreahalle des Tempel des Erechtheion.

 

Bevor wir aber das Felsplateau betraten, passierten wir zu unserer Rechten den Tempel der Nike, ein vielsäuliger Tempel in ionischer Bauweise. Im Vergleich zu den mächtigen, imposanten Propyläen wirkt dieser Bau wie ein kleines, zierliches Schmuckstück. An dessen Außenseite befanden sich die heute im Akropolis-Museum ausgestellten Reliefs mit Abbildungen der Gottheit Athena und geflügelten Niken.

Wir ließen die Propyläen hinter uns und gelangten über blank poliertes Felsgestein – vermutlich durch die vielen Besucherfüße verursacht – zum Parthenon, der die Blicke aller aufsich zog, trotz seines stählernen Korsetts. Während er aus der Ferne betrachtet leicht, fast ein wenig schwebend zeigt, wirkt der Tempel von Nahem mächtig und beeindruckend. Zugleich versprühte er seine ästhetische Wirkung, die auf viele Details zurückzuführen ist. Mit Stolz und Bewunderung mussten sich wohl die alten Athener damals auf der Akropolis bewegt haben. Doch um die Erhabenheit dieses Bauwerks zu erhalten, müssen Restauratoren und Steinmetze den Wettlauf mit der Zeit gewinnen. Denn der Parthenon, wie auch die anderen Meisterwerke auf der Akropolis sind vom Verfall bedroht.

Tempel des Erechtheion auf der Akropolis in Athen - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Tempel des Erechtheion auf der Akropolis in Athen.

 

Direkt gegenüber dem Parthenon lag der Tempel des Erechtheion von verhältnismäßig kleinem Format. Beim ersten Hinsehen wirkte dieses Bauwerk nicht wie aus einem Guß, sondern wie zwar kunstvoll, aber nacheinander zusammengetzt. Von jeder Seite sah der Bau völlig unterschiedlich aus. Den Eingang bildete ein Portikus aus sechs ionischen Säulen. Besonders beeindruckte uns die Korenhalle, deren Dach von Frauenskulpturen statt von Säulen getragen wurde.

Mit den Gedanken an die großartigen Kunstwerke der Akropolis – der Parthenon, das Erechtheion, der Niketempel sowie die prachtvollen Propyläen ließen wir den ersten Tag unserer Griechenlandreise ausklingen. Übrigens: Für beeindruckende Bilder der Akropolis erweist sich der Nachmittag als die beste Zeit. Dann steht die Sonne im Rücken und die wenigen Touristen nicht im Weg.

Die Agora von Athen – wo alles begann

Die Agora von Athen war das schlagende Herz des antiken Athens, eine Kreuzung inmitten der Stadt, wo das tägliche Leben pulsierte. Sie symboliserte zu jenen Tagen das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum. Heutzutage lässt sich das ganze Ausmaß nur schwer erahnen, denn weit und breit waren bis auf wenige Ausnahmen nur noch die Grundfeste erhalten geblieben.

Die wichtigsten Hotspots der antiken Agora waren der gut erhaltene Hephaistos-Tempel, die Apostelkirche aus dem 11. Jahrhundert und die rekonstruierte Attalos-Stoa, in der das Agora-Museum untergebracht ist.

Stoa des Attalos auf der Agora in Athen - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Ein Muss ist der Besuch der Stoa des Attalos.

 

Während sich in der Antike hier die pulsierende Drehscheibe des öffentlichen Lebens befand, erlebten wir heute ein Ort der Ruhe und Entspannung. Fernab der Touristenströme spazierten wir vorbei an den Überresten der glanzvollen Geschichte Athens. Hier spazierten wir auf der ’Heilige Straße‘, auf der die Festzüge während der Panathenäen auf die Akrópolis zogen. Ihr Pflaster ist teilweise noch im Original erhalten. Ansonsten sahen wir während unseres Rundganges Bruchstücke von Reliefen, Mauern und Säulen der damals hier gestandenene Gebäude, halbverwitterte Treppenaufgänge, Marmorquarder mit Inschriften und teilweise erhaltene Gestalt von Statuen.

Ein Muss ist der Besuch des Agora-Museums. Durch den schattigen Säulengang, wo einst die Rufe von Marktverkäufern und die Reden von Philosophen hallten, betraten wir die Stoa des Attalos und die zahlreich ausgestellten „stummen Zeitzeugen“, die den politischen und privaten Alltag der Menschen vor mehr als 2.000 Jahren erzählten.

Das Akropolis-Museum – Staunen, aber nicht anfassen

Es ist das Zuhause von antiker und klassischer Kunst, die einst auf dem heiligen Felsen, der Akropolis, gefunden wurde. Das Akropolis-Museum ist ein Ort des Wissens und ein Symbol für Griechenlands Rolle als Schatzmeister unseres Weltkulturerbes.

Am Fuße des Athener Tempelberges gelegen lag das Neue Akropolis-Museum, in dem die in Griechenland gebliebenen Schätze der Antike schlummern. Es bestand größtenteils aus Stahl und Beton und erstreckte sich ingesamt auf über fünf Etagen, manche von ihnen auch unterirdisch angelegt waren. Von der Dachterrasse aus hatten wir einen malerischen Rundumblick über die Stadt bis hin zum Meer. Der Blick ging aber auch hinunter zu den Fundamenten des Museums. An vereinzelt angelegten Glasböden war es möglich, hinunter bis zu den Grundfesten zu blicken, die sich bis zu acht Metern unter den Füßen befanden. Wir hatten das Gefühl zu schweben.

Allein wegen seiner ungewöhnlichen Architektur ist das Museum einen Besuch wert. Im ersten Stock des Akropolis-Museum wurden wir von Dutzenden Statuen empfangen, die im Schein der Lichtspots eine Art Lebendigkeit ausdrückten und sich vom Betongrau der Wände und Rundpfeilern deutlich abhoben. Ganz gleich, wohin unsere Augen auch gerichtet waren, schön und anregend erlebten wir die Kunst auf jeder der Ausstellungsetagen. Den Höhepunkt bildete die oberste Ausstellungsetage. Dort befanden sich die Überreste vom Parthenonsaal mit den Metopen hoch über unseren Köpfen und den Bildtafeln des berühmten Frieses auf Augenhöhe, während an den Stirnseiten die Tympanonfiguren aufgestellt waren.

Die Olympischen Spiele der Neuzeit

Sportlich waren die ersten beiden Tage in Athen und sportlich sollte auch der dritte Tag unseres Athen-Aufenthaltes werden. Am frühen Morgen zogen wir los vorbei am Hadrian-Bogen, um das Panathenäische Stadium zu besuchen, in dem die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ausgerichtet wurden. Es war eine Zeitreise ins Jahr 1896 – vor mehr als 40.000 Sportbegeisterten eröffnete der griechische König Georg I. die Olympischen Spiele. Zehn Tage lang kämpften 295 Männer aus 13 Ländern um das olympische Gold, während die Schiedsrichter auf steinernen Bänken am Außenrand alles genau beobachteten.

Das Panathinaiko-Stadion in Athen - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Das Panathinaiko-Stadion in Athen

 

Auf den ersten Blick zeigt sich das antike Olympiastadium aufgrund seiner klaren geometrischen Form schlicht in seiner Architektur, aber dennoch steckt in ihm viel Herzblut. Vor allem im kleinen Privatmuseum, das durch einen langen Korridor zu erreichen war. Dort hatten wir die Möglichkeit, olympische Gold-, Silber- und Broncemedaillen zu sehen. Ausgestellt waren auch Werbeplakate für die Olympischen Spiele aus der Neuzeit, olympische Fackeln und historische Fotografien, die den Alltag der Olympioniken zeigten.

Die Evzonen – Wachablösung auf griechsich

Ein anderes Schauspiel wurde uns am Parlament und Präsidentenpalast zuteil, als wir auf unserem Weg zum Byzantinischen Museum den zeremoniellen Wachwechsel der griechischen Präsidialguarde miterleben durften. Wie ein in Zeitlupe vollzogener Tanz, bei dem die Guards in historischer Tracht mit Faltenrock, Strumpfhose und roten Schnabelschuhen ihre Füße auf den Boden stampften und im nächsten Moment wieder in die Luft streckten.

Mit ernstem Gesichtsausdruck führten sie ihren Akt des militärischen Tanzes aus, ohne vor einem Kameraobjektiv der zahlreichen Schaulustigen zu zucken. Angesichts der heißen Temperaturen waren sie wirklich nicht zu beneiden.

Die Villa selbst beherbergte in unterirdisch angelegten Ausstellungsräumen Exponate byzantinischer Kultur. Informativ und spannend aufbereitet erfuhren wir hier alle Aspekte des griechischen Mittelalters von der Technik bis zum Alltagsleben, von der Verwaltung bis zum Militärwesen. Vor allem die byzantinische Architektur wurde eindrucksvoll in Szene gesetzt, wie etwa der Nachbau eines Altarraumes mit Decken- und Wandmalereien. Die Ausstellung umfasste einzigartige Meisterwerke der Ikonenmalerei bis zu profanen Objekten aus dem Alltag der Menschen.

Übrigens: Direkt im angrenzenden Gebäudekomplex befindet sich das Kriegsmuseum, unschwer an der Kriegsmaschinerie am Eingang zu erkennen.

Das Archäologische Nationalmuseum

Auf unserem Weg zum Archäologischen Nationalmuseum von Athen, das am letzten Tag unseres Städtetrips auf dem Programm stand, wurde uns noch einmal vor Augen geführt, dass Athen eine lebendige Stadt mit viel Geschichte war. Gestern und Heute waren miteinander eng verwoben. Auf der einen Seite trafen wir auf Märkte, Einkaufsstraßen, Straßencafés und Tavernen, die viele Unterbrechungen beim Stadtbummeln uns ermöglichten. Auf der anderen Seite passierten wir Athener Sehenswürdigkeiten aus der Antike und dem Mittelalter – römische Agora, Turm der Winde, Tempel des Olympisches Zeus oder Kapnikaréa, um einige zu erwähnen.

Ein monumentales Bauwerk im neoklassizistischen Stil zog uns in seinem Bann. Es war die Alte Universität von Athen, wobei es sich wirklich lohnte, die Treppen hinauf zu steigen und einen Blick in dieses ehrfurchtsame Gebäude zu werfen.

Wir näherten uns unserem ursprünglichen Ziel – das Archäologische Nationalmuseum. Es beherbergt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke und ist somit ein ’Must see‘ während eines Aufenthaltes in der griechischen Hauptstadt.

Das Archäologisches Nationalmuseum in Athen - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Das Archäologisches Nationalmuseum in Athen.

 

Die Ausstellungen im Erdgeschoss war chronologisch angeordnet: Vom Eingang aus direkt frontal gegenüber lag der Mykenische Saal mit all den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Unser Blick fiel sofort auf die goldene Totenmaske des Königs Agamemnon. Im rechten Ausstellungsaal befand sich der Saal der Kykladenkultur. Zurück in der Eingangshalle besichtigten wir auch den linken Saal, in dem sich archaische Statuen und Statuetten aus Bronze, wie etwa die überlebensgroße Bronzestatue des Poseidon oder der Reiter des Artemision befanden.

Für mehr Informationen über das Archäologische Nationalmuseum gibt es die offizielle Homepage: www.namuseum.gr.

Übrigens: Von den Museen, die wir in Athen besuchten, lagen im Stadtzentrum und konnten entweder zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Piräus-Hafen – das Tor zu Athen

Endstation Piräus – es wurde langsam knapp mit der Zeit. Wir gingen schnellen Schrittes zum nächsten Taxistands und fuhren zu unserem Hotel, wo auch schon das nächste Taxi zum Hafen von Piräus wartete. Also raus aus dem Auto, Koffer holen und wieder rein ins Auto. Die Fahrt dauerte trotz Berufsverkehr gerade einmal 20 Minuten. Noch einmal um das Hafenbecken herum und schon waren wir da – inmitten von Fährschiffen, die von Piräus aus auf die griechischen Inseln fuhren.

Mit unseren Bording-Pässen in den Händen gingen wir an Bord der Minoan Lines namens ’Knossos Palace‘, bezogen unsere Kabine und machten einen ersten Rundgang über die verschiedenen Schiffdecks bevor die Schiffstaue gelöst wurden und wir in See stachen waren. Nächster Halt beim Sonnenaufgang war Kreta.

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3 Kommentare

Helge 26. Januar 2016 - 06:54

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