Der imposante Königspalast Palazzo Real - Reiseblog & Foodblog Reisepuzzle

Madrid: Hauptstadt der Lebenslust

von Reisepuzzle
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Im exakt geographischen Zentrum von Spanien befindet sich die Hauptstadt Madrid. Ein anspruchsvoller Ort mit einer vielfältigen Bevölkerung, einer populären Kunstszene, einer Vielzahl an grünflächigen Stadtoasen, verlockenden Tapabars und Restaurants sowie einem unvergleichlichen Nachtleben.

Während in Deutschland der Himmel von tiefhängenden, regenschweren Wolken überzogen ist und die Temperaturen einen dicken Pullover abverlangen, werden wir in Madrid vom Frühling empfangen.

Im Flughafengebäude führt uns eine Rolltreppe in Richtung U-Bahn. Doch bevor wir die Ticketschranken überwinden können, müssen wir unsere Feuertaufe bestehen. Dabei kommen unsere Spanisch-Kenntnisse, die wir uns im Laufe der letzten 6 Monate angeeignet haben, sehr zu Gute. Eine freundliche Madrilenin unterstützt uns beim Kartenkauf und nach einer undefinierten Anzahl von Tastendrücken fallen unsere Tickets ins Ausgabefach des Fahrkartenautomaten. Zehn Euro für eine einfache Fahrt für zwei Personen ins Stadtzentrum – das ist teurer als sonst in Madrid, denn bei einer Metrofahrt von und zum Airport zahlt jeder Fahrgast einen Zuschlag. Ansonsten kostet ein Ticket um die 1,80 bis 2,00 Euro, je nach Zielort.

Das Cervantes-Denkmal mit den Romanfiguren Don Quijote auf einem Pferd und Sancho Panza auf einem Esel - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Das Cervantes-Denkmal mit den Romanfiguren Don Quijote auf einem Pferd und Sancho Panza auf einem Esel.

Am Plaza de España klettern wir aus dem Untergrund – ein wirklich netter Platz. Die Stirnseite nimmt hier das 107 Meter hohe Edificio España mit dem Plaza Hotel ein, schräg gegenüber liegt das Bürogebäude Torre de Madrid. Den Höhepunkt des Platzes bildet das Cervantes-Denkmal mit den Romanfiguren Don Quijote auf einem Pferd und Sancho Panza auf einem Esel.

Bevor wir aber die Sehenswürdigkeiten der Stadt näher in Augenschein nehmen, bringen wir unsere Reisegepäck in das Hotel Santo Domingo. In einzigartiger Lage liegt unser Hotel in der Nähe der Gran Via und dem U-Bahnhof Santo Domingo. Doch viel mehr als sein zentraler Standort erleben wir hier ein eher mittelmäßiges Hotel. Vor allem der Blick von unserem Hotelzimmer aus auf eine betongraue Außentreppe deprimiert uns sehr. Schnell entledigen wir uns unserem Gepäck, schnappen unsere Fotokameras und lassen die graue Tristesse hinter uns. Wir machen uns zum Warm-Up von Madrid auf.

Vergnügt machen wir uns auf die Socken. Doch wohin eigentlich? Wie immer bei unseren Städtereisen haben wir am ersten Tag keinen konkreten Plan und wir lassen uns einfach treiben. Wir erkennen schnell, das Spaniens-Hauptstadt unbestritten, das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der iberischen Halbinsel ist. Die quirlige Metropole ist geprägt durch eine jüngere Vergangenheit und weniger vergangener Traditionen. Die Architektur entlang der Straßenzüge ist geprägt vom wunderschönen, alten Jugendstil, der wiederum mit Stilelementen aus der Neuzeit kombiniert wurde.

Das Wahrzeichen der Stadt – ’El oso y el madroño‘ - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Das Wahrzeichen der Stadt – ’El oso y el madroño‘

Die Puerto der Sol (Sonnentor), ein Halbrund, dem die Stadtherren das architektonische Kleid des 19. Jahrhunderts verpasst haben, liegt im Herzen von Madrid. Hier finden wir auch den in Stein gravierten ’kilómetro cero‘. Jener Punkt, von dem aus die Nation sämtliche Entfernungen misst. Wir laufen durch die Massen von Touristen auf der Suche nach dem Wahrzeichen der Stadt – ’El oso y el madroño‘. Den Bären, der an einem Erdbeerbaum die süßen Früchte vernascht, wobei der Bär allegorisch für den Adel steht und der Erdbeerbaum für den Klerus.

Wir ziehen weiter durch niedlichen Gassen der Innenstadt bis wir am Plaza de Cibeles vor dem majestätischen Palacio de las Communicationes stehen, der zugleich einer Kathedrale gleicht. Nach einem kurzem Aufenthalt geht es wieder zurück in Richtung Hotel.

Als ein Paradies für Schinkenliebhaber erweist sich die spanische Hauptstadt - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Als ein Paradies für Schinkenliebhaber erweist sich die spanische Hauptstadt

 

Hier und da halten wir Ausschau nach einer abendlichen Stärkung. Kulinarisch gibt es viel zu entdecken. Wir entscheiden uns für wahre Schinkenköstlichkeiten – hauchdünn geschnittener ’Jamón Serrano‘ serviert mit Käse und einem Glas Bier oder Rotwein.

Für uns ist es ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis, auch wenn der Serrano-Schinken im Grunde genommen nichts Besonderes ist. Aber in einem kleinen Restaurant zu sitzen, umgeben von unzähligen luftgetrockneten Schweineschenkeln an den Wänden und der Decke, an der Seite von Madrilenen, die nach dem Feierabend einen kleinen Snack zu sich nehmen, gibt uns das Gefühl, in einer Zufriedenheit und Gelassenheit angekommen zu sein. Völlig entspannt schlendern wir ins Hotel und fielen müde ins Bett.

Eine Nacht, die wir nicht wieder so schnell vergessen werden, liegt hinter uns: die Klimaanlage in unserem Zimmer hatte ihren Geist aufgegeben, so dass die Luft zum Morgen hin immer dünner wurde. Wir reißen das Fenster auf, aber an mehr Schlaf ist nicht zu denken. Stattdessen suchen wir uns ein gemütlichen Café und frühstücken erst einmal, bevor wir die Stadt weiter entdecken. Gesagt, getan.

Freitag | Semana Santa – ein Fest der Superlative

Nur wenige Schritte von unserem Café entfernt liegt die Plaza de la Villa – ein rechteckiger Platz, der vom Barock stark geprägt ist. Alle Gebäude sind üppig mit Backstein und Portaleinfassungen verziert. Stimmungsvolle Laternen schmücken die Balkone. Inmitten des Platzes zieht uns ein triumphierender Bronze-Herr in seinem Bann. Auf dessen Sockel steht Álvaro de Bazán. Er war der Befehl führende Admiral in der Seeschlacht von Lepanto im Jahr 1581. Zu seiner Rechten erhebt sich die Casa de la Villa, das ehemalige Rathaus von 1644. Dem Rathaus gegenüber steht die Casa de los Lujanes, ein Stadtpalast aus dem frühen 15. Jahrhundert.

Während der Inquisition Schauplatz für Hinrichtungen - Plaza Mayor - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Während der Inquisition Schauplatz für Hinrichtungen – Plaza Mayor

Ein weiteres Highlight unserer Städtereise ist der Plaza Mayor – wir sind beeindruckt von der schönen Architektur mit den Arkaden und Fresken sowie die Balkone, die den viereckigen Platz umrahmen. In der Geschichte diente er als Bühne von Stierkämpfen, Theateraufführungen, Heiligsprechungen und war zugleich Schauplatz der spanischen Inquisition.

In der Mitte des Plaza steht heute die Reiterstatue Philipps III. Ansonsten tummeln sich im Gewühl der Touristen Straßenkünstler, Komiker und Akrobaten. Ferner sehen wir eine Reihe von Straßencafés und Restaurants, die selbstverständliche astronomische Touripreise haben.

Estación de Atoche in filigraner Eisenglaskonstruktion - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Estación de Atoche in filigraner Eisenglaskonstruktion

Als nächstes stehen die Urlaubsgrüße an die Zurückgebliebenen an. Schließlich symbolisiert eine Postkarte, dass an die Bekannte, Freunde und Familie gedacht wird. Wir schauen in den einschlägigen Tourishops vorbei und es dauert nur wenige Minuten, um die Karten zu besorgen.

Wie wir bereits am Vortag festgestellt haben, sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erreichen. So sind wir nach zwanzig Minuten Fußweg auch schon am nächsten Sightseeing-Stop: Estación de Atocha. Madrid`s schönster Bahnhof, eine Ziegel-, Gusseisen- und Glaskonstruktion, befindet sich an der Plaza del Imperator Carlos V. Kaum haben wir die Bahnhofshalle betreten, staunen wir nicht schlecht, was sich hinter den Fassaden wie ein Goldschatz verborgen liegt. Ein wahres Pflanzenparadies offenbart sich uns. Wenn wir es nicht besser gewusst hätten, hätten wir geglaubt, in einem Pflanzenparadies oder gar Urwald gelandet zu sein. In der alten Jugendstilhalle liegt nämlich ein tropischer Palmengarten und selbst Schildkröten halten sich unter dem Blätterdach auf.

Mit einem ’Wow’ verlassen wir dieses paradiesische Fleckchen. Wir folgen der Paseo del Prado in Richtung Fuento de Neptuno und weiter hinauf zum Plaza de la Cibeles. Dabei begegnen uns die Museen Prado, Thyssen-Bornemisza, Reina Sofía und das Museo Naval de Madrid. Für heute entscheiden wir uns für das Schifffahrtsmuseum (Eintritt: 3 Euro pro Person). In einem Labyrinth aus Gängen und Räumen sehen wir Modelle und Seekarten und erfahren eindrucksvoll dargestellt die Geschichte der spanischen Schifffahrt – von Kolumbus bis in die Gegenwart. Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir verlassen gegen 19.00 Uhr kurz vor Schließung das Museums. Uns schmerzen die Füße vom vielen, vielen Laufen; also trotten wir zurück ins Hotel.

19.00 Uhr – es ist die Zeit der Masken und Kreuze gekommen. Durch die schmalen Gassen der Altstadt dringen Trommelschläge und plötzlich wird uns bewusst, dass wir mitten in der Semana Santa (Karwoche) stecken. Es dauert auch nicht lange und wir erleben die Magie der Osterprozession haut nah. Viele hunderte Zuschauer säumen den Straßenrand, Fernsehkameras verfolgen mit ihren Linsen das Geschehen und Büßer in langen Gewändern mit spitzen Kapuzen und Sehschlitzen ziehen zu melancholischer Musik vor uns her. Sie sahen aus wie Mitglieder des Ku-Klux-Klan. Einige von ihnen tragen einen mit Blumen geschmückten Festwagen mit Jesus am Kreuz auf ihren Schultern, während andere barfuß daher gehen. Ein religiöses Fest der Superlative wird uns geboten und die mystische Stimmung überträgt sich auf alle Zuschauer.

Samstag | Ein Stück Ägypten in Madrid

Ein fantastisches Fotomotiv bietet sich uns am nächsten Morgen im Parque del Oeste. Denn dort befindet sich der prächtige Isis-Tempel von Debod, der einst 15 Kilometer von Philae in Ägypten stand und hier in Madrid Stein für Stein wieder aufgebaut wurde. Die Spanier haben ihn von der ägyptischen Regierung geschenkt bekommen, weil sie das Land beim Bau des Assuanstaudamms geholfen haben. Wir sind sehr beeindruckt von dieser Tempelanlage und hätten an diesem Ort nie solches Kunstwerk vermutet. Wir positionieren uns mit unseren Kameras am Anfang des lang gezogenen Wasserbeckens und nutzen den Sonnenaufgang, der die hellgrauen Steinsäulen in ein goldenes Licht taucht. Tipp: Die Sonne steht im Rücken, so dass ihr ein malerisches Fotomotiv geboten bekommt. Probiert es aus!

Der Isis-Tempel von Debod im Herzen von Madrid - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Der Isis-Tempel von Debod im Herzen von Madrid

Ein weiteres Highlight steht heute noch auf dem Programm – das Museo del Prado. Einmal mehr können wir von unserer Weitsicht profitieren, in dem wir wie bereits in Rom unsere Eintrittskarten über das Internet geholt haben. Somit können wir an der endlos erscheinenden Warteschlange vorbei marschieren direkt zum Nebeneingang. Wir warten ein paar wenige Minuten, passieren die Sicherheitsschranken und schon stehen wir im weltberühmten Prado. Neben den Werken spanischer Künstler, wie etwa Valázquez, Murillo, Zurbarán und Goya, sehen wir während unserer Rundgangs auch hervorragende italienische, niederländische, englische, deutsche und französische Gemälde. Für unseren Geschmack ist es ein wenig zu voll, um die malerische Pracht bis in den letzten Pinselstrich richtig genießen zu können. Dennoch erfreuen wir uns, die Originalwerke berühmter Maler näher in Augenschein zu nehmen – wir benötigen circa 4 Stunden, aber dann ist unser Appetit für Kunst für den heutigen Tag gestillt.

Hauptanziehungspunkt in Madrid ist das Museo del Prado - Reiseblog Reisepuzzle Städtereisen für Paare und Pärchen

Hauptanziehungspunkt in Madrid ist das Museo del Prado

Nachdem wir uns im Hotel wieder erholt haben, stürzen wir uns am Abend in die Restaurantszene. Schnell müssen wir feststellen, dass wir angesichts der riesigen Auswahl schnell überfordert sind. Eines steht für uns allerdings fest: wir möchten den Klassiker der spanischen Küche probieren – die Paella. Je nach Region wird das Reisegericht mit Hühnerfleisch oder Meeresfrüchten zubereitet. Wir entscheiden uns für die zweite Variante und werden im Restaurant La Lonja direkt gegenüber dem Palazzo Real herzlich willkommen geheißen. Da die Spanier meist erst gegen 22 Uhr das Abendessen zu sich nehmen, haben wir die freie Tischwahl und wir setzen uns ans Fenster mit Blick auf den königlichen Palast.

Mit einem köstlichen Wein starten wir in den Abend, zupfen am frischen Brot und genießen es mit leckeren Oliven. Nach einer Weile kommt auch schon unsere Paella, serviert in einer flachen, Wagenrad-großen Pfanne, die auf einen extra Serviertisch neben uns platziert wird. Wie sie duftet!!! Bereits mit dem ersten Bissen haben wir die Paella in vollen Zügen lieben gelernt. Vor allem die leicht braunen und knusprig angebratenen Reisreste am Boden der Pfanne erweisen sich als der geschmackliche Höhepunkt.

Sonntag | Königliches Madrid

Auch wenn die spanischen Royals den königlichen Palast schon lange nicht mehr bewohnen, so übt der mächtige Herrschersitz mit seinem Schlossgarten eine große Anziehungskraft auf uns aus. Das vierflügelige Gebäude mit seinen Barockfassaden und dem prächtigen Innenhof nahm eine ehrerbietende Haltung ein und heißt die Besucher willkommen. Heutzutage wird der Palast nur noch für repräsentative Zwecke vom König genutzt, ansonsten stehen den Besuchern ein Teil des Palastes offen. In seinem Inneren erwarten uns vergoldete Möbel und Kronleuchter, Freskomalereien, Gemälde, Skulpturen und Wandteppiche. Manche Räumlichkeiten sind so überladen mit Details, dass einem beinahe schwindelig wird. Nach knapp 30 Minuten ist unser Rundgang auch schon wieder beendet, denn angesichts der schiebenden Touristen ist ein längeres Verweilen uns nicht möglich. Stattdessen legen wir eine Verschnaufpause in den Gärten Jardines de Sabatini ein und wandeln dort, wo einst König Juan Carlos I. spazieren ging.

Der heutige Tag und damit der letzte Tag unseres Madrid Aufenthaltes widmen wir der Erholung. Und so ziehen wir noch einmal quer durch die Altstadt hinüber zum Parque del Retiro. Hier flanieren die Madrilenen während Cafés und Straßenkünstler für Kurzweil sorgen. Wir lassen uns am künstlichen See vor der Kulisse einer mächtigen Säulenhalle mit der Reiterstatue von Alfonso XII. nieder. Wir lassen uns auf einer Parkbank nieder und tanken noch einmal richtig frische Luft, bevor es heißt, Abschied von Madrid zu nehmen.

Übernachten in Madrid

Santo Domingo

Essen gehen in Madrid

La Lonja

Noch mehr Informationen

Offizielle Website des Madrider Fremdenverkehrsamtes

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4 Kommentare

Luba 6. April 2016 - 19:20

Ein wirklich toller Bericht ! Ganz ehrlich… vor allem die Videos geben einen guten Eindruck von Madrid.

Antworten
Laura-Lee 5. Mai 2016 - 10:27

Hi ihr beiden,

der Bericht macht gleich wieder Lust Madrid zu entdecken. Ich war bis jetzt nur einmal dort, aber es sieht ganz so aus als müsste ich zur nächsten Semana Santa dort nochmal vorbeischauen. 🙂 Die spanischen Feste sind wirklich super spannend und meistens sehr traditionell. Hier in Barcelona gibt es auch eine Menge interessanter Bräuche und Feste.

Viele Grüsse,
Laura-Lee

Antworten
Lloyd Terborg 28. Juli 2019 - 21:46

Danke für diesen spannenden Reisebericht!

Antworten
Anna & Michael Frantze 31. Juli 2019 - 04:52

Lieber Lloyd,
es freut uns, wenn Dir unser Post über Madrid gefallen hat. Danke für Deinen Kommentar. Schau doch mal wieder vorbei. Lieben Gruß Anna & Michael

Antworten

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